Montag, 10. August 2009

back in town

man glaubt es nicht, aber die zeit geht dahin. jetzt bin ich richtig froh, wieder zu hause zu sein. es war schön in münchen und warm und sonnig und voller dinge, die getan werden wollten auf so einem jugendkongress: interviews führen, fotos machen, abos verticken, lächeln und ganz viel erzählen. die sprecher waren super und ich nehme sehr viel mit nach hause.
zu hause.. ja, da sitze ich jetzt an meinem übervollen schreibtisch und überlege, wie ich das in zwei stunden abarbeiten kann (henkka hat kein mitleid. er sagt, ich bin selbst schuld, wenn das so aussieht. frechheit!) oder wie ich am besten meinen keller trocken lege. der ist während meiner abwesenheit nämlich voll wasser gelaufen und hat die entscheidung darüber, was ich aussortieren möchte, ziemlich erleichtert. schön ist es trotzdem nicht.

Montag, 3. August 2009

den sommer erhascht

am wochenende war es richtig warm. 40 grad und sonne, wir haben schön bei papa im garten gesessen und mit meinem onkel geburtstag gefeiert. die tage davor waren frau fägerlind und klas in der stadt. wir haben eigentlich nur gechillt: pizza essen, in sanssouci spazieren, kaffee trinken und im park liegen und schlafen. so sollte ein sommer sein. warm und mit viel kuchen.

zu-Hause-014

Freitag, 31. Juli 2009

I love Berlin

Jubilaeum-263

Schönes Wochenende!

Mittwoch, 29. Juli 2009

Ein Knopf Zeit

puh, kann ich sagen. die letzten anderthalb wochen waren der hammer: schön und stressig, ruhig und ruhelos, voll mit menschen, tunnelblick und taucherbrille, neuen freunden und wiedergefundenen. und es geht weiter...
gestern hatten wir die jahresabschlussveranstaltung auf arbeit und haben ganz stilvoll im botanischen garten zu berlin gefeiert. dass das programmjahr jetzt vorbei ist, finde ich persönlich ganz toll und auch ein bisschen traurig, wehmut sitzt noch auf meiner schulter.
das g'camp in friedensau war so gut wie lange nicht mehr. ines und ich waren mit youngsta da und das war auch gut, viel besser als ich dachte. der wehmut blickt sich auch nach diesen um: lagerfeuer, singen, chai latte von markus, spaziergänge im wald, regen und wieder ganz viele menschen, von denen man aber nur ein paar gut kennt. ach ja, und ich hab den schönsten regebogen seit langem gesehen.

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die nächsten woche wird auch nochmal so und dann hätte ich gerne einen knopf zeit, um mein lieblingskleid wieder perfekt zu machen.

Montag, 20. Juli 2009

endlich am meer

wir waren endlich am meer. ganz spontan und ganz schön, nur einen tag, mit andi und einem gewitter im gepäck, das sich dann doch nicht ausregnen wollte. gut so! ich habe geschlafen, war schwimmen und habe quallen gestreichelt, mir einen halbseitigen gesichtssonnenbrand geholt und aufs meer gestarrt. damit habe ich meine dosis ausgeglichenheit für die nächsten zwei wochen.

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Freitag, 17. Juli 2009

schönheiten

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wiesenbett

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wie schön man ist, wenn man jung ist. wenn mal älter wird auch, aber wenn man jung ist, hat man ein besonderes lachen im blick und das herz voller hoffnung auf das leben und alles, was kommt. man sieht es richtig, wenn man die bilder anblickt und ich entdecke neue seiten an meiner familie, meinen wurzeln. happy to be there and nowhere else.

Mittwoch, 15. Juli 2009

angekommen, im sommer

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der juli hatte bis jetzt doch einige schöne momente für mich versteckt: besuch vom papa (viele stachelbeeren und johannisbeeren sind mitgereist), schöne natur in friedensau und bäume voller hummeln, kreative denksessions und tolle ergebnisse, fotomomente, kaffeestunden... es ist nicht alles so schlecht wie ich denke. und das dachte ich wirklich, so letzte woche. vielleicht liegt meine stimmungsänderung auch darin, dass ich beschlossen habe, dinge zu tun, anstatt über sie zu sprechen. deshalb habe ich heute das erste radieschen vom balkon geerntet (scharf), meinen halben schreibtisch aufgeräumt (zwei drittel stehen noch aus, ich habe nämlich sogar mit einem beistelltischchen angebaut, furchtbar!) und dessen weißen untergrund erblickt (yeah) und abrechnungen geschrieben (geld zurück ist immer gut). mit weniger papier und krempel um mich rum wird auch meine seele freier, irgendwie.

Dienstag, 14. Juli 2009

Die Dinge sind nicht so gut

Die Dinge sind nicht so gut
Als wir dachten, alles wäre überstanden,
Setzte der Regen ein.

Jetzt sitzen wir in der Dachkammer
Bei einem Rest Marmorkuchen,
Den Deine Mutter gebacken hat.

Ich habe den Filter
Ein zweites Mal durchlaufen lassen
Wir werden nicht schlafen heut Nacht

Wir hören die alten Platten
Immer wieder die alten Platten
Die Sache mit der Satisfaction, Du weißt

Der Tabak geht nun auch zur Neige
Frag mich nicht was ich tun will
Ich weiß nur was ich nicht tun will

Und es regnet
Unaufhörlich regnet es
Kein Feuerholz

Vielleicht schneit es morgen

Die Dinge sind nicht so gut

Zitat

Wir können vor lauter Angst nicht auf Zehenspitzen durchs Leben schleichen

Musik


Sophie Hunger
The Danger Of Light

Brandenburgische Wörter

(1) kaupeln (2) Plins (3) wa (4) lutschen (mit langem u) (5) nich (6) luntschen (7) tikschen (8) nüscht (9) zutschen (10) rückzu (11) schlurfen (12) schnurpsen

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