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    <title>i can sleep when the wind blows</title>
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    <dc:publisher>auch der herbst hat was </dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-11T08:29:26Z</dc:date>
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    <title>Moin</title>
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    <description>Das Wochenende steht vor der Tür und ich freue mich auf Hamburg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://metropolregion.hamburg.de/image/243148/2_1_3_Haefen_Hafen_Hamburg.jpg?width=230&amp;height=135&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besuchen die Freunde vom Freund. Geplant sind bis jetzt eine lustige Runde Badminton, eine Kaffeeausflug mit Herrn Lohmann und ein Weihnachtsmarktbesuch (das wissen die anderen noch nicht, aber das &lt;i&gt;muss&lt;/i&gt; sein). &lt;br /&gt;
Ich habe das Gefühl, dass ich schon ewig in der Stadt (also, meiner) festhänge und selbst wenn man in eine andere Stadt fährt, fühlt sich das aus Berlin-Perspektive wie ein Landausflug an. Mit &lt;i&gt;Meer&lt;/i&gt;luft, zum Atmen.</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T08:21:00Z</dc:date>
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    <title>die letzten äpfel</title>
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    <description>der schnee traut sich noch nicht, und so regnet es sich draußen ein, vor den beschlagenen fensterscheiben. ich esse die letzten äpfel vom herbst, die noch mit sommersonne gefüllt sind und denke darüber nach, was ich mit den beiden kürbissen mache, die noch im keller warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2596/4173615961_41a8a8ccd1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2009-12-10T13:41:00Z</dc:date>
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    <title>nikolausi</title>
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    <description>Der Nikolaustag ist ja schon ein paar Tage her und ich hätte ihn auch auf den Montag geschoben, wenn ich nicht am Sonntag tolle Präsente in meinem Schuh entdeckt hätte. Nach viel Darüberredenunddavonschwärmen hat mir der Freund Karten für &lt;a href=&quot;http://www.palastorchester.de/&quot;&gt;Max Raabe &amp; Palast Orchester&lt;/a&gt; geschenkt. Da wollte ich &lt;i&gt;ewig&lt;/i&gt; schon hin und nächste Woche ist es soweit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin gibt es noch einiges auf Arbeit zu tun; heute zum Beispiel kommt &lt;a href=&quot;http://www.ard-hauptstadtstudio.de/fernsehen/bericht-aus-berlin/deppendorf/index.html&quot;&gt;Ulrich Deppendorf&lt;/a&gt; in den Jour fixe, was mich besonders freut. Youngsta erfordert auch schon wieder ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit und so ist gar nicht daran zu denken, dass ich die fünf Bücher schaffe, die ich im Dezember lesen wollte. Vielleicht dann über Silvester an der Ostsee. Let&apos;s see...</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-12-09T10:06:00Z</dc:date>
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    <title>ruhe</title>
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    <description>die woche beginnnt so wie das wochenende: mit einer ordentlichen portion selbstgemachter tortellini (vom &lt;a href=&quot;http://nachbarschaft.immobilienscout24.de/de/interessanter-ort/t:fc:rkischer-markt-am-maybachufer,127041.html&quot;&gt;markt&lt;/a&gt;) mit walnuss-gorgonzola-füllung und frischem spinat (was für ein unterschied!), knoblauch und zwiebeln. dazu die nötige portion ruhe, die sich bei mir einstellte, als ich die ersten weihnachtsgeschenke am freitag in kreuzberg kaufte und dann einen wunderbaren nachmittagsabend mit dem freund hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am sonntag ging es dann weiter mit der geschenkeproduktion, die ohne &lt;a href=&quot;http://ivalou.twoday.net/&quot;&gt;hilfestellung&lt;/a&gt; niemals geglückt wäre. ich habe festgestellt, dass es ganz einfach und ganz schwer ist, zu nähen und das gleichzeitig! man muss ja soviel um die ecke denken und linksrum und überhaupt. ich bin ja schon mal froh, dass ich jetzt weiß, wo der faden an der nähmaschine hingehört. es war ein spaß und ich kann einsteigerworkshops im hausstudio nur empfehlen. und auch dort - ruhe inklusive.</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T15:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anjalehmann.twoday.net/stories/6073330/">
    <title>einen platz haben</title>
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    <description>der winter hat berlin das frösteln übergestülpt. fast war ich ein wenig erschrocken, als ich heute das haus verließ und gleich den mantel enger zusammen halten musste. schön! es kündigen sich an: kalte tage, sonnensehnsucht, heimatgefühle und der geruch von warmen plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich gestern ein bisschen murrte, dass unser weihnachten wieder hauptsächlich aus auto fahren und (sehr viel in zu kurzer zeit) essen besteht, wies mich mein gegenüber darauf hin, dass es keinen grund zum meckern gibt: &lt;i&gt;es ist schön, überhaupt einen platz an weihnachten zu haben.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T14:03:00Z</dc:date>
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    <title>warm durch den winter</title>
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    <description>der winter versteckt sich noch, aber ich habe mich bereits vorbereitet: ich habe alle teesorten ausprobiert, die sich bei mir im schrank finden, habe den schwibbogen aufgestellt und mir warme hausschuhe gekauft. mit denen kann ich nach schweden galoppieren, in gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2737/4138183982_385142be54_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T10:18:00Z</dc:date>
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    <title>weekending so slow</title>
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    <description>ich hatte ein fabelhaftes wochenende. das wochenende kündigte sich am freitag leicht traurig mit einer abschiedsparty an - auf wiedersehen in hamburg, &lt;a href=&quot;http://www.untergrundpoet.de/html/benbosch.htm&quot;&gt;ben&lt;/a&gt;! der samstag zeigte sich dann im schönsten sabbatsonnenscheingewand, das uns umfing, als der freund und ich am schlachtensee spazieren waren. am abend ein film mit freunden. ein ausführliches frühstück gab&apos;s heute und auch gestern und es wurden erste ideen für &lt;a href=&quot;http://manjo-side.jimdo.com/&quot;&gt;manjos&lt;/a&gt; hochzeit getauscht, &lt;i&gt;exciting&lt;/i&gt;. ansonsten alles ganz relaxt, so ein wochenende gab es schon lange nicht. und jetzt schnell ins bett, damit die entspanntheit in die neue woche getragen wird. sleep well!</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T21:40:00Z</dc:date>
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    <title>brandenburgische momente</title>
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    <description>nach fast einer woche reise bin ich wieder glücklich in berlin gelandet. ich habe alle speisen meiner kindheit in dieser woche gegessen, was mich wohl noch ein weile beschwingt sein lassen wird: holundersuppe, quarkklitscher, kakao mit brötchen (&lt;i&gt;immer&lt;/i&gt; am dienstag bei oma &amp; opa!), hackepeter mit zwiebeln und selbstgemachter apfelkuchen. hm. lecker. mit ungefähr noch einmal so viel essen bin ich wieder angekommen, ich vermute, die eltern und großeltern glauben, ich wüsste nicht, wie man einen supermarkt benutzt. die freude meinerseits ist natürlich trotzdem groß. noch mehr als vom essen bin ich von brandenburgischen momenten gefüllt. alles ist braun und grün im november; nebel kriecht um die ecken, &lt;i&gt;aber nur früh&lt;/i&gt;; sonnenaufgänge vorm fenster; ein hüpfender hund, der gute laune macht; kaffee bei papa; ein leicht &lt;i&gt;modriger&lt;/i&gt; herbstgeruch; kiloweise äpfel, in kellern, stiegen, schalen, auf zeitungspapier, in händen und die letzten auf den bäumen; und ein heimatgefühl, beim bummel durch &lt;i&gt;meine alte stadt&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T14:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anjalehmann.twoday.net/stories/6040898/">
    <title>nach hause</title>
    <link>http://anjalehmann.twoday.net/stories/6040898/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wo gehen wir denn hin?&lt;br /&gt;
Immer nach Hause.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T06:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anjalehmann.twoday.net/stories/6037272/">
    <title>Und das Fallen musste ein Ende haben</title>
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    <description>Damals schrieb ich noch Briefe, glaubte noch an Geschriebenes, Gedrucktes, Gelesenes. Das tat ich inzwischen nicht mehr. Ich war Bibliothekarin an der Freiburger Universitätsbibliothek, ich arbeitete mit Büchern, ich kaufte mir Bücher, ja, gelegentlich lieh ich mir auch welche aus. Aber lesen? Nein. Früher ja, da schon, da las ich ununterbrochen, im Bett, beim Essen, auf dem Fahrrad. Doch damit war Schluss. Lesen, das war das Gleiche wie sammeln, und sammeln war das Gleiche wie aufbewahren, und aufbewahren war das Gleiche wie erinnern, und erinnern war das Gleiche wie nicht genau zu wissen, und nicht genau zu wissen war das Gleiche wie vergessen zu haben, und vergessen war das Gleiche wie fallen, &lt;cite&gt;und das Fallen musste ein Ende haben&lt;/cite&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Hagena: Der Geschmack von Apfelkernen. Kiepenheuer &amp; Witsch. Köln, 2008. Seite 19f.</description>
    <dc:creator>auch der herbst hat was </dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T22:45:00Z</dc:date>
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    <title>was schön ist</title>
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    <description>nach einem langen wochenende nach hause kommen, den schlüssel in die haustür stecken und wissen, ich bin da.&lt;br /&gt;
an einem sonntagmorgen aufwachen, sich von nebel umgeben wissen und fühlen wie, tatsächlich, im epizentrum eines wattebauschs.&lt;br /&gt;
menschen wiedertreffen.&lt;br /&gt;
ehrliche gespräche.&lt;br /&gt;
nachdenken.&lt;br /&gt;
anerkennung für seine arbeit bekommen. wo das herz dran hängt.&lt;br /&gt;
fast ein ganzes buch innerhalb von zwei tagen lesen. und nicht aufhören wollen.&lt;br /&gt;
den letzten zug nach berlin kriegen. und dort: ein kind, das zwei stunden durch den zug trappelt. hoch und runter. mama immer hinterher. das kind lacht wie nur kinder lachen können. echte freude.&lt;br /&gt;
freunde haben.&lt;br /&gt;
sehnsucht haben.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T14:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anjalehmann.twoday.net/stories/6023251/">
    <title>besser</title>
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    <description>sagen wir so: eine woche könnte besser beginnen. zuerst liege ich im bett (kurz vor sieben uhr), denke nach und warte, dass der freund vom sport kommt (sieben uhr), dann plaudern wir und planen uns durch die woche, schlafen nochmal ein, aber nur fast und dann (neun uhr) stelle ich fest, dass mein englischkurs heute um acht &lt;i&gt;begann&lt;/i&gt;. ich diagnostiziere: kurzzeitiger komplettverlust der gedächtniskapazitäten. von einer kurzen traurigkeit verschlechtert sich meine laune in &lt;cite&gt;bad mood&lt;/cite&gt;, ich fahre den freund auf arbeit und mich dann auch und bin sogar schon um elf da. produktivität sieht anders aus. und so richtig lust hat man dann auch nicht mehr. der regen hört nicht auf, und manchmal gibt es so tage, da möchte man alles stehen und liegen lassen. zum trost habe ich mir ein brot gebacken und frischen kaffee in meiner neuen &lt;i&gt;french press&lt;/i&gt; gebrüht. dann können wir uns &lt;a href=&quot;http://ivalou.twoday.net/&quot;&gt;über die stadtgrenze&lt;/a&gt; zunicken und kaffee in kleinen schlucken trinken, so ein bisschen einsam und doch nicht.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T14:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anjalehmann.twoday.net/stories/6019275/">
    <title>quasiechtzeit</title>
    <link>http://anjalehmann.twoday.net/stories/6019275/</link>
    <description>so kann ein wochenende sein: einen tag früher startend und somit am donnerstag abend mit sushi eingeleitet. heute vor der sonne aufgestanden, einen zerbrechlichen hellblaurosa himmel bestaunt, mit &lt;a href=&quot;http://ineswindheuser.twoday.net/&quot;&gt;frühstücksbesuch &lt;/a&gt; croissants und warme schokolade verspeist und danach fotos eingeklebt. zu zweit macht das doppelt spaß und geht viel leichter von der hand. jetzt bin ich supermotiviert, denn ich bin bei den papierfotos schon im jahr 2007 angekommen. wenn das nicht &lt;i&gt;quasi&lt;/i&gt;echtzeit ist. wir wollten dann auch jeweils an unsere reiseorte und zu unseren freunden zurück. hiergeblieben sind wir trotzdem.&lt;br /&gt;
und jetzt begrüßt mit mir gemeinsam das wochenende mit einem großen &quot;komm rein&quot;, wünscht allen kranken (frau hüth!) gute besserung und genießt jeden sonnenstrahl, der euch in den nächsten beiden tagen hinterm ohr kitzelt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T16:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://anjalehmann.twoday.net/stories/6014768/">
    <title>der herbst ist nordisch</title>
    <link>http://anjalehmann.twoday.net/stories/6014768/</link>
    <description>alle, die diese woche noch nichts vorhaben und in und um berlin wohnen, sei die jubiläumswoche von &lt;a href=&quot;http://lyrikline.org/&quot;&gt;lyrikline.org&lt;/a&gt; wärmstens empfohlen. wir waren gestern beim &lt;i&gt;nord nordöstlichen&lt;/i&gt; abend in den nordischen botschaften und hörten und &lt;i&gt;sahen&lt;/i&gt; lyrik aus estland, finnland, norwegen und island. die &lt;a href=&quot;http://www.nordischebotschaften.org/&quot;&gt;botschaften&lt;/a&gt; feiern auch &lt;a href=&quot;http://www.nordischebotschaften.org/sonderseite/10-jahre-jubilaeum/index.php&quot;&gt;geburtstag&lt;/a&gt; und haben den ganzen herbst tolle kulturangebote. wem es drinnen sowieso zu kuschelig ist oder wen es generell nach norden zieht, für den sind diese abende die perfekten zugvögel.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T08:38:00Z</dc:date>
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    <title>von federn, cupcakes und viel spaß</title>
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    <description>man möchte meinen, der herbst sei zurück. gestern wurden alle utensilien, die uns gegen kälte schützen sollten (zwei decken, ein zweites paar socken, mütze, handschuhe und warme strickjacke) nicht benötigt, obwohl wir den ganzen tag draußen standen. es war flohmarktzeit, das letzte mal in diesem jahr. man glaubt ja nicht, was die leute alles kaufen. mein persönlicher favorit: eine verkaufte feder für 50 cent. das war wahrscheinlich dem kind geschuldet (&quot;oh papa, guck mal, voll geil!&quot;), aber als uns der vater dann weitere feder-stories erzählte, wussten wir, das kind ist nur vorwand. auch gut verkauft haben sich: badvorleger, buttons und bücher. der freund beglückte uns mit essen, frau hüth noch mehr mit cupcakes. und das beste des ganzen tages ist, dass all der krempel verkauft ist. und spaß gemacht hat es allemal. danke an frau müller und frau richter!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 auch der herbst hat was </dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T08:44:00Z</dc:date>
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